Lagersysteme

Hackgut Lagersysteme

Perfekte Lösungen zur Lagerraumbefüllung mit Hackgut!

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Lager­systeme

Individuell anpassbare Lösungen für Hackschnitzel

Einer der wichtigsten Punkte bei der Umsetzung einer Hackgutanlage ist die Planung des Brennstofflagerraums. Egal ob der Lagerraum im Wohnhaus oder in einem Nebengebäude ist, ob er im Keller, ebenerdig oder sich im 1.Stock befindet – Hargassner unterstützt Sie gerne in der Beratung und bietet fur jede Kunden-Situation das richtige System zur Lagerraumbefüllung.

Natürlich sollte der Lagerraum bequem zu beschicken und auch so groß wie möglich bzw. notwendig sein. Die Heizungsplanung im Nebengebäude bietet natürlich auf Grund des größeren Platzangebotes und der meist einfacheren Beschickungsmöglichkeiten wesentliche Vorteile.

Hargassner bietet fur jede Raum-/Gebäudesituation die passende Lösung.

Hackgut Lagersysteme

Im Nebengebäude/Heizhaus ebenerdig

Die Lagerraumbeschickung erfolgt maschinell direkt vom Hacker bzw. vom Traktor mit Frontlader.

Im 1.Stock des Nebengebäudes

Die Lagerraumbeschickung erfolgt über die senkrechte Befüllschnecke.

Im Keller des Wohngebäudes

Die Lagerraumbeschickung erfolgt über eine waagrechte Befüllschnecke an der Decke mit aussenliegendem Schacht.

Eigenes Heizwerk

Eigenständiges Gebäude mit Heiz- und Lagerraum. Lagerraum ist versenkt und bequem von oben befüllbar.

Heizmodule

Lager­raum­lösungen

Weitere Lagerraumlösungen finden Sie unter den Heizmodulen. Diese stellen die perfekte Kombination aus Heiz- & Lagerraum dar und passen sich individuell Ihren Bedürfnissen an.

Weitere Förder- & Transportsysteme

Modulares Fallrohrsystem

Der Lagerraum befindet sich im 1.Stock, die Heizung im Erdgeschoss. Kein Problem! Hargassner bietet in diesem Fall ein neu entwickeltes, modulares Fallrohrsystem an. Zwischen der Raumaustragung und der Einschubschnecke wird ein Fallrohr montiert. Dieses neue System besteht aus einem Grundmodul und unterschiedlichen Verlängerungsrohren mit 100, 200, 500, 1.000 und 2.000 mm Länge. Für die exakte Längeneinstellung gibt es ein Ausziehrohr welches von 30 – 500 mm verstellbar ist. Bei einem seitlichen Versatz kommen zwei Bögen mit 30° zum Einsatz. Die Befestigung erfolgt mittels Spannring.

Raum­austragungs­schnecke

Wenn zwischen Raumaustragung und Einschubschnecke ein begehbarer Raum bzw. Gang besteht, wird die Raumaustragungsschnecke versenkt und mit der Steigschnecke die Verbindung zur Einschubschnecke hergestellt. Diese besteht aus einer Antriebseinheit und einem Grundmodul und kann mit den unterschiedlichsten Verlängerungen ergänzt werden.

Verbindungsschnecke

Wenn zwischen Raumaustragung und Einschubschnecke keine direkte Verbindung möglich ist, z.B.: durch einen Höhenunterschied, Zwischenräume, größere Entfernungen etc. kommt eine Verbindungsschnecke zum Einsatz. Diese besteht aus einer Antriebseinheit und einem 1m Grundmodul und kann mit den unterschiedlichsten Verlängerungen ergänzt werden.

Modulare senkrechte Verbindungsschnecke

Befindet sich der Lagerraum einen Stock tiefer als die Heizung, kann man eine modulare senkrechte Verbindungsschnecke verwenden. Zwischen der Raumaustragung und der Einschubschnecke wird eine senkrechte Schnecke montiert. Dieses neue System besteht aus einem Grundmodul und unterschiedlichen Verlängerungsrohren mit 500, 1.000 und 2.000 mm Länge.

Optimale Lager­raum­ausnutzung

Dieses Anlagenkonzept bietet eine optimale Lagerraumausnutzung bei rechteckigen Räumen. Es erhöht das Lagervolumen und damit auch die Reichweite. Die Umschaltung der beiden Raumaustragungen erfolgt automatisch.

Lager­raum­kapazität verdoppeln

Dieses Anlagenkonzept bietet speziell im mittleren und größeren Heizanlagenbereich wesentliche Vorteile. Durch die spezielle und gezielte Betriebsart von bis zu sechs Kesseln kann der gesamte Leistungsbedarf optimal der Jahreszeit angepasst werden. Die Betriebssicherheit und die Lagerraumkapazität wird verdoppelt und das alles bei einem optimalen Preis- / Leistungsverhältnis.

Austragungsschnecke

Über eine Austragungsschnecke mit geschlossenem Schacht und separater Antriebseinheit wird das Rührwerk angetrieben. Zwei getrennte Austragungsschnecken mit einem offenen Schacht übernehmen die Versorgung der beiden Heizkessel. Die Kaskadenregelung übernimmt die Steuerung beider Heizkessel.