Zurück zu Service/Kundendienst

Neue BEG-Fördersätze ab 1. Januar 2024

Förderungen für Heizungen
in Deutschland

Mehr erfahren
Ihr Umstieg auf ein alternatives Heizsystem wird belohnt!

Bis zu 70% BEG-Förderung beim Heizungstausch kassieren

Mit dem 01. Januar 2024 ist in Deutschland die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) in Kraft getreten.
Damit werden alle Eigentümer, Vermieter und Kommunen beim Umstieg auf ein nachhaltiges Biomasse- oder Wärmepumpen-Heizsystem von Hargassner unterstützt. Egal für welches umweltfreundliche System Sie sich entscheiden, Sie können mit bis zu 70 % Zuschuss für Ihre neues Heizung rechnen. Werfen Sie Ihre alte Gas-, Öl-, Kohle- oder Nachtspeicherheizung raus und profitieren Sie von den maximalen Förderungen.

NEU: Auch der Tausch einer alten Holzheizung auf eine neue effizientere Holzheizung wird gefördert!

Infomaterial anfordern Förderservice Plus Förderflyer downloaden
Frau rechnet mit Taschenrechner am Schreibtisch | Hargassner

Alle Fördersätze

Beschreibung & Vorgaben
Mehr anzeigen
Paar vor Laptop lacht und freut sich | Hargassner

Höchstbeträge

Max. förderfähige Kosten
Mehr anzeigen

Förderbeispiele

Max. mögliche Fördersummen
Mehr anzeigen
Hände tippen auf Handy am Tisch - Laptop im Hintergrund | Hargassner

Wann. Wo. Was.

So kommen Sie zur Förderung
Mehr anzeigen
30 % Grund­förderung

Investitionskosten für alle BEG- bzw. 65 %-energieeffizienz-konformen Heizungsanlagen in allen selbstgenutzten oder vermieteten Wohngebäuden sowie für Nichtwohngebäude. Das gilt für den Austausch alter Holz-, Gas-, Öl-, Kohle- und Nachtspeicher-Heizkessel.

 

  • Keine Kombinationspflicht
  • Hydraulischer Abgleich nach Variante B
  • Für Eigengebrauch oder Vermietung gültig
  • Raumheizungs-Jahresnutzungsgrad (ETAs) mind. 81%
  • Anzeige der erzeugten Wärmemenge (im Hargassner-Kessel integriert)
  • Anpassung der Heizkurve
  • Pufferpflicht für automatische Feuerungen 30l/kW
    Pellet und Hackschnitzelheizungen
  • Pufferpflicht für handbeschickten Feuerungen 55l/kW
    Stückholzheizungen
+ 20 % Klimageschwin­dingkeits-Bonus

Kombiniert man eine neue Biomasseheizung mit einer thermischen Solaranlage, Photovoltaik oder einer Wärmepumpe zur Warmwasserbereitung in der selbstgenutzten Wohneinheit, erhält man zur Grundförderung zusätzlich 20 % Klimageschwindigkeits-Bonus. Fällt Ihre Heizungswahl auf eine effiziente Luft/Wasser-Wärmepumpe, kann der Klimageschwindigkeitsbonus ohne Kombination in Anspruch genommen werden.

  • Kombinationspflicht bei Biomasseheizungen: Solar, PV oder WW-Wärmepumpe
  • Holz-/Biomasseheizungen und Gaszentralheizungen mit Inbetriebnahme vor 20 Jahren oder älter 
  • Keine zeitlichen Einschränkung beim Tausch von Öl-, Gas-Etagen-, Nachtspeicher- und Kohleheizungen 
  • Keine Kombinationspflicht bei Umstieg / Installation Luft/Wasser-Wärmepumpe
  • 20 % bis 2028 
  • Ab 2029 bis 2037 sinkt der Bonus alle zwei Jahre um 3%
+ 2.500 € Emissions­minderungs­-Zuschlag

Für Biomasseheizungen (Pellet, Stückholz, Hackgut), welche die Staub-Emissionswerte von 2,5 mg/m³ einhalten können zusätzlich mit 2.500 € Emissionsminderungszuschlag rechnen. Dieser Zuschlag ist unabhängig von der Höchstgrenze der förderfähigen Kosten und wir on-top gewährt. Dieser Norm entsprechen alle Hargassner-Biomasseheizungen mit Feinstaubfilter wie z.B. der Nano-PK & Eco-HK/PK mit eCleaner.

+ 30 % Einkommens­-Bonus

Einschließlich für selbstnutzende Eigentümer mit einem zu versteuernden Haushaltsjahreseinkommen von max. 40.000 € 

  • Nur für selbstgenutzte Wohneinheit 
  • Max. 40.000 € Brutto-Haushaltseinkommen 
Icon für Infomaterial von Hargassner - Zur Prospektanfrage

Zusätzlich zu den Förderungen kann bei der KFW ein zinsgünstiger Ergänzungskredit für die Finanzierung förderfähiger Ausgaben beantragt werden.

Als Alternative zum Förderprogramm kann auch der STEUERBONUS von 20 % genutzt werden. Bei einem Projekt mit einer BAFA-Grundförderung von 30 % und den förderfähigen Investitionskosten von 30.000 Euro ergibt sich ein Förderbetrag von 9.000 Euro. Beträgt die Investitionssumme jedoch ca. 60.000 Euro, ergibt der Steuerbonus von 20 % einen Zuschuss von 12.000 Euro. Diese Alternative ist im Einzelfall zu prüfen.

Zusätzlich können weitere regionale und kommunale Förderprogramme in Anspruch genommen werden. Für gewerbliche bzw. landwirtschaftliche Betriebe gibt es das KfW 295 „Förderung für KMU“ bzw. in Bayern „BioWärme Bayern“ etc. siehe

Überblick Förderprogramme nach Bundesländer

BEG Förderungskombinationen

Max. 70 %
Gesamt-
förderung

Infomaterial anfordern Förderflyer downloaden
30 % Grund­förderung für Einzelmaßnahme

Beispiel 1: Ein Vermieter eines Einfamilienhauses ersetzt die vorhandene Gaszentralheizung, die 5 Jahre alt ist, gegen einen neuen Hargassner Pelletkessel Nano-PK 6 kW.

Beispiel 2: Eine Familie tauscht ihren alten Ölkessel auf einen Hargassner Hackschnitzelkessel Eco-HK 20.

50 % Kombi: Grund­förderung + Klimageschwin­dingkeits-Bonus

Beispiel 1: Der Besitzer eines Einfamilienhauses wird eine fossile Ölheizung durch einen Hargassner Kombikessel Neo-HV / Nano-PK ersetzen. Die bestehende PV-Anlage deckt mittels Heizstab im Puffer den Warmwasserbedarf.

Beispiel 2: Ein zufriedener Hargassner Kunde will seine mittlerweile 25 Jahre Biomasseheizung durch einen neuen Hargassner Pelletkessel Nano-PK 32 und einer Solaranlage für die Warmwasserbereitung austauschen.

60 % Kombi: Grund­förderung + Einkommens-Bonus

Beispiel: Ein Rentnerehepaar will die Stückholzheizung, die 15 Jahre alt ist, gegen eine vollautomatische Hargassner Pelletheizung Nano-PK 10 kW austauschen. Das Brutto-Haushaltseinkommen der beiden liegt unter 40.000 €/Jahr. 

70 % Kombi: Grund­förderung + Klimageschwin­dingkeits-Bonus + Einkommensbonus

Beispiel: Eine alleinerziehende Mutter, mit einem jährlichen Brutto-Haushaltseinkommen von 38.000, tauscht im April 2024 die fossile Gasheizung (21 Jahre alt) gegen einen Hargassner Pelletkessel Nano-PK 9 und kombiniert diese mit der vorhandenen Brauchwasserwärmepumpe.

Für Wohn- und Nichtwohngebäude gibt es unterschiedliche
maximal förderfähige Kosten

Max. förderfähige Kosten für WOHNGEBÄUDE

1. Wohneinheit 30.000 €
2. – 6. Wohneinheit + 15.000 €
ab der 7. Wohneinheit + 8.000 €

Bei der neuen Förderung liegen die maximal förderfähigen Investitionskosten für den Heizungstausch bei 30.000 Euro für die erste Wohneinheit in einem Einfamilienhaus. Bei Mehrparteienhäusern werden zusätzlich für die zweite bis sechste Wohneinheit je 15.000 € und ab der siebten Wohneinheit je 8.000 € gefördert.

Max. förderfähige Kosten für NICHTWOHNGEBÄUDE

bis 150 m² 30.000 €
151 m² – 400 m² 200 €/m²
401 m² – 1.000 m² 80.000 € +  120 €/m² ab 401 m²
ab 1.001 m² 152.000 € +  80 €/m² ab 1.001 m²

Bei Nichtwohngebäuden (z.B. Gewerbeflächen) variiert der Fördersatz abhängig von der Anzahl der Quadratmeter. Bis zu 150 m² ist ein Pauschalbetrag von 30.000 Euro definiert. Für Gebäude über 150 m² berechnen sich die maximal förderfähigen Kosten wie in der Tabelle oben.

Summe möglicher Förderbeträge


Förder-
Beispiele

Infomaterial anfordern Förderflyer downloaden
Biomasseheizung mit Solar / PV oder Wärmepumpe - 1 Wohneinheit
Biomasseheizung ohne Solar / PV oder Wärmepumpe - 1 Wohneinheit
Wärmepumpe - 1 Wohneinheit
Biomasseheizung mit Solar / PV oder Wärmepumpe - 2 Wohneinheiten
Biomasseheizung ohne Solar / PV oder Wärmepumpe - 2 Wohneinheiten
Wärmepumpe - 2 Wohneinheiten

Wir helfen Ihnen bei allen Fragen


Wann? Wo?
Was?


Infomaterial anfordern Offizielle Infos zum BEG

Wann kann die Förderung beantragt bzw. der Heizungstausch gestartet werden?

 

 

Icon für Messen und Veranstaltungen von Hargassner

Der Heizungstausch kann schon jetzt beauftragt und der Föderantrag – übergangsweise und befristet – nachgereicht werden. So profitieren Sie bereits jetzt von den neuen Fördersätzen. Hier wird vorausgesetzt, dass die Förderrichtlinien
eingehalten werden.

Die oben genannte Übergangsregelung ist befristet und gilt nur für Vorhaben, die bis zum 31. August 2024 begonnen werden. Der Antrag muss dann bis um 30. November 2024 gestellt werden. Nach Ablauf der Übergangsregelung muss die Förderzusage wie in der Vergangenheit vor der Beauftragung erfolgen.

Die Heizungsförderung bei der KfW für private Selbstnutzer in Einfamilienhäusern ist voraussichtlich ab 27. Februar 2024 möglich.

Wo kann die Förderung beantragt werden?

Kundendienst von Hargassner

Das Förderprogramm der BEG für den Heizungstausch wechselt mit dem 1. Januar 2024 von der BAFA zur KfW. Die Registrierung bzw. Antragsstellung erfolgt online über „Meine KfW.de“.

Hier geht’s zur kfw Heizungsförderung
Hier finden Sie häufig gestellte Fragen zur BEG (FAQ)
Hier finden Sie eine Übersichtstabelle der einzelnen Förderungen für BAFA und KfW