Nahwärme Stroheim, AT
Wie wir
hier helfen
konnten
Die Aufgabenstellung
Welche Anforderung an uns gestellt wurde:
- Versorgung mehrerer öffentlicher Gebäude und privater Wohneinheiten über eine zentrale Biomasseanlage
- Betrieb durch regionale Energiegemeinschaft aus Landwirten
- Hohe Ausfallsicherheit und ausreichende Leistungsreserven
- Einfache Brennstofflogistik durch zentralen Hackschnitzelbunker im Keller des örtlichen Kindergarten
Unsere Lösung
Nahwärme Stroheim
- 2 x Hackgutheizung Eco-HK 130 in Kaskadenschaltung
- Gesamtleistung 260 kW
- Zentrale Ascheabsaugung mit einem AshCleaner samt Hochförderung zu einer Außenbox
Biomasse aus der Region – Wärme für ein ganzes Ortszentrum
In Oberösterreich setzt die Gemeinde Stroheim bei der Wärmeversorgung der auf eine nachhaltige Lösung aus der Region. Dahinter steht eine Energiegemeinschaft mehrerer Landwirte, die die Anlage nicht nur betreiben, sondern auch selbst mit Hackschnitzel versorgen. So bleibt die gesamte Wertschöpfung im Ort.
Die Heizanlage ist im Untergeschoß des Kindergartens untergebracht und damit zentral zwischen allen Abnehmern positioniert. Der außenliegende Hackschnitzelbunker ermöglicht dank großer Einfüllöffnung ein schnelles und unkompliziertes Befüllen. Für die nötige Leistung sorgen zwei Hargassner Eco‑HK 130 in Kaskadenschaltung. Diese Kombination stellt nicht nur 260 kW Gesamtleistung bereit, sondern erhöht auch die Ausfallsicherheit und garantiert ausreichend Leistungsreserve zu Spitzenzeiten.
Eine Besonderheit des Projekts ist die komfortable Ascheentsorgung: Ein Hargassner AshCleaner saugt die Asche automatisch in einen außenliegenden Container und reduziert damit den Wartungsaufwand auf ein Minimum. Ergänzt wird die Anlage durch getrennte Förderschnecken und ein zentrales Rührwerk im Bunker – ein durchdachtes System, das zeigt, wie effizient und nachhaltig regionale Wärmeversorgung funktionieren kann.


Zwei Hargassner Eco‑HK 130 liefern 260 kW Heizleistung
Vorzeigeprojekt für regionale Bioenergie
Die Nahwärme Stroheim zeigt, wie effizient und wirtschaftlich kommunale Wärmeversorgung auf Basis von Biomasse funktionieren kann: kurze Wege, lokale Partner und eine moderne, ausfallsichere Hackgutheizung – ein Best-Practice-Beispiel für nachhaltige Wärmebereitstellung in Oberösterreich.











